Tagebucheintrag #13


Mir ist bewusst wie riskant es ist, das Lager zu verlassen – doch die letzten Tage sind extrem ruhig verlaufen und ich will mich auf die Suche nach essbaren Pilzen, Wurzeln, Beeren und Kräutern machen, die ich vielleicht konservieren kann um mir Vorräte zu schaffen oder aber Samen zu sammeln um selber etwas anzubauen. Ich möchte außerdem jagen, seit Tagen haben Charlie und ich kein tierisches Eiweiß zu uns genommen und es zehrt an unseren Kräften, außerdem sind meine Wasserreserven nun endgültig aufgebraucht.

Ich durchquere das große hölzerne Tor und lasse es angelehnt zurück, natürlich ist es gefährlich es unverschlossen zurück zu lassen, doch anderseits könnte es im Falle eines Angriffs auf mich im Wald besser sein schnell einen Zufluchtsort zu haben.
Charlie begleitet mich, sie ist treu an meiner Seite, kaum zu glauben, dass ich sie erst seit einer Woche mein Begleiter ist, es kommt mir vor als sei sie schön seit Beginn der Epidemie an meiner Seite. Ruhig gehen wir knappe 15 Minuten in den Wald hinein als Charlie plötzlich laut anfängt zu knurren und sie anfängt die Zähne zu fletschen. Keine 10 Meter vor uns ist ein Untoter der auf uns aufgrund Charlies Knurrens aufmerksam geworden ist. Er rennt auf uns zu gerannt, er muss gerade erst frisch mutiert sein schießt es mir durch den Kopf, so schnell sind sie nur in den ersten Stunden. Ich zücke mein Kampfmesser im Handumdrehen und bemerke wie er zum Angriff ausholt. Ich ramme ihm mein das Messer in einer weiten halbkreisförmigen Bewegung und mit voller Kraft in seinen aufgeblähten blutigen infizierten Bauch. Der Untote faucht hass- und schmerzerfüllt auf, er umklammert das Messer und versucht es aus seinem Leib zu ziehen, scheint als hätte er zu meinem Glück die Widerhaken nicht gesehen als ich zustieß. Er zieht und zerrt das Messer aus seinem Körper, sein Blut und Gedärme spritzen durch die Luft und quellen aus seinem deformierten Körper als er sich zum nächsten Angriff bereit macht. Ohne dem ganzen Szenario eine besondere Bedeutung zuzuordnen kommt der Beißer auf mich zu, reflexartig greife ich nach einem Holzpfahl der nur wenige Zentimeter neben mir an einem Baum steht, er ist der erstbeste Gegenstand den ich zu fassen kriege und meine Hand schmiegt sich um das raue Holz.

Es ist Zeit, Zeit zum Handeln oder zu Sterben. Ich entscheide mich für Handeln und schnelle nach vorne, hole aus, von unten und mit aller Kraft. Der Pfahl trifft sein Ziel, die linke Seite des degenerierten Monsters, das Geräusch, das entsteht ist das eines brechenden Astes [KRACK], ich spüre den Schlag bis in mein Schulterblatt, meine Finger sind fast taub von dem Aufprall doch ich hole ein weiteres Mal aus um den Beißer den Rest zugeben und ihn endgültig hinzurichten. Ich treffe ein weiteres Mal voll ins Schwarze, die Stelle vom vorherigen Schlag bei dem ein Teil der Haare und der Schädeldecke weggefetzt war. Unter der Kraft des zweiten Schlags explodiert der Schädel. Knochensplitter und Hirnmasse spritzen durch den Wald und mir entgegen. Ich kriege kaum noch etwas mit so benommen bin ich durch den Schmerz in meinem Schulterblatt.

Ich sehe nur noch wie der Körper des Beißers mit seinem zermatschten Kopf geräuschlos umfällt und den Waldboden mit Blut und Hirnmasse tränkt.

Ein Kommentar

  1. Sag mal liest du dir dein Zeug durch bevor du es hoch lädst? Hab jetzt bis hier her gelesen und muss feststellen, dass sich pro Absatz durchschnittlich drei Rechtschreib und/oder Grammatikfehler befinden. Was mich auch stört sind immer die selben Floskeln. Außerdem beachtliche Logiklücken und keine Vorgeschichte. Sorry. Mir gefällt das nicht.

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