Tagebucheintrag #7


Auf dem Weg ins Dorf mache ich mir Gedanken darüber das ich nur mit einem Messer bewaffnet das große Risiko auf mich nehme in die Hände der Untoten zu laufen, denn warum sonst sollte das Dorf unbewohnt sein…?!

Von einer kleinen Lichtung aus kann ich das Dorf und den hohen Zaun sehen der das Dorf umgibt, ich beschließe eine kleine Pause zu machen und mir die ruhige Situation durch meinen Feldstecher genauer anzusehen bevor ich auch nur einen Fuß in das Dorf setze. Nachdem auch nach einiger Zeit nichts Auffälliges im Dorf passiert ist begebe ich mich auf direktem Weg dorthin.  Das Dorf war kleiner als gedacht und gebaut wie eine Festung, erstaunt musste ich feststellen das die Häuser aus Holz und Metall und nicht aus Stein gebaut waren, wie es aussieht wurde das Dorf erst nach Einbruch des Virus erbaut, um die Häuser herum gibt es einen plus minus 3 Meter hohen Palisadenzaun der aus Bäumen und Bretter mehr als notdürftig errichtet wurde. Das Dorf ist lediglich durch zwei Zugänge zu betreten bzw. zu verlassen, der Grund dafür ist wohl eindeutig. Beide Zugänge können durch große Holztüren verriegelt werden. Erstaunt stelle ich fest  das dass Dorf verlassen ist und nur wenige Leichen auf den Straßen liegen.

Neben einer verlassenen Hütte finde ich eine Axt die ich direkt an mich nehme. Leise schleiche ich mich in die erste Hütte und stelle erleichtert fest dass sie verlassen ist. Nach und nach durchsuche ich die übrig gebliebenen Hütten und finde auch diese alle verlassen vor. Als ich die letzte Hütte betrete merke ich sofort dass etwas nicht stimmt. Ich trete zwei drei Schritte in die Wohnung ein und merke wie sich hinter mir etwas oder jemand sich regt.

Ohne zu zögern hebe ich die gefundene Axt, dreh mich und schlage mit voller Kraft zu…

Ein Kommentar

  1. übergeiler zombiekram!!

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